Cloaking bei der Personalisierung vermeiden fördert die Suchmaschinenoptimierung

Wer Personalisierung auf Webseiten ermöglicht, der sollte das Cloaking vermeiden, denn diese Black-Hat-Suchmaschinenoptimierung-Technik wird von Google und Co. abgestraft. Personalisierung ist ein Trend des Web 2.0.

Cloaking ist unzulässige Methode der Suchmaschinenoptimierung, BREAK bei der die Suchmaschine auf andere Seiten geleitet wird, als der menschliche Besucher. Weitere Infos auf seo-ambulance: https://blog.seo-ambulance.de/suchmaschinenoptimierung/personalisierung-suchmaschinen-optimierung-und-cloaking/. Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung sollte nicht dadurch gefördert werden, dass man spezielle Inhalte nur für Suchmaschinen bereit hält. Cloaking sollte also vermieden werden, wenn man personalisierte Inhalte anbietet.

Jobbörsen im Internet

Auf dir-info.de habe ich mich mit Jobbörsen im Internet beschäftigt: http://www.dir-info.de/beruf-bildung/nutzung-von-handwerker-boersen-und-sonstigen-jobboersen-was-ist-zu-beachten.html. Der Artikel hat auch eine gewisse Reaktion in den Kommentaren erfahren. Dabei wurde auf die Vielfalt der Jobbörsen im Internet hingewiesen und die Möglichkeiten, dass man bei Jobbörsen nicht den billigsten Anbieter sondern den besten nehmen kann. Jobbörsen im Internet finden also eine starke Beachtung und es sieht so aus, dass dies in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Auch eine Spezialisierung der Jobbörsen im Internet ist zu erwarten. Weiterlesen

Watch Your Web: Bundesregierung und Web 2.0

Watch Your Web: Mit dieser Website will die Bundesregierung den Gefahren des Web 2.0 vorbeugen. Darüber habe ich http://www.dir-info.de/autor/rainer-meyer/watch-your-web-soll-junge-leute-vor-den-gefahren-des-im-web-2.0-schuetzen.html geschrieben.

Die Aktion wurde wenig beachtet, da die Bundesregierung durch ihre Internet-Kontrollen wesentlich mehr Aufmerksamkeit erfahren hat. Frau Aigner von der CSU ist auch als Bundesverbraucherministerin bisher noch nicht so stark im Blickfeld der Öffentlichkeit. Diese Website ist zu begrüßen, denn es werden sehr gut einige Probleme angegangen, die für jungendliche Nutzer des Web 2.0 durchaus relevant sind.

Sollte man Online eine Pfandleihe anstreben?

Seit einiger Zeit gibt es Internet-Anbieter, die im Web 2.0 Stil ein Online-Pfandhaus betreibt. Beim normalen Pfandhaus bringt man einen Wertgegenstand zum Pfandleiher, der dafür einen Kredit gibt. Falls man den Pfandgegenstand nicht auslösen kann, dann wird dieser verkauft, um den Kredit zu tilgen. Bei diesem Verfahren hat der Pfandleiher den Ablauf in der Hand; er entscheidet, wie viel Euro der Pfandgegenstand noch bei einer Versteigerung bringen würde. Weiterlesen

Web 2.0: Typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Web 2.0 bedeutet „Internet zum Mitmachen“ und zwar unter eigenen Namen und eigenem Bild. Dies kann heikel werden; z.B. in einen Vorstellungsgespräch, wenn der Personalchef vorher im Internet recherchiert hat und die Fotos und Beiträge auf Facebook nicht gut für die Online-Reputation des Bewerbers waren.

Auf Dir-Info habe ich einige typische Fragen im Vorstellungsgespräch zu Weiterbildung und Internet-Aktivitäten zusammengestellt… Weiterlesen