Hätte nicht gedacht, was alles in der Süddeutschen zum augenzwinkernden Argument werden kann. Zitat aus Twitter, wo die Süddeutsche Zeitung (Magazin) vom 6.6.2019 zitiert wird.

Mit Dank an Jonas Leppin Verifizierter Twitter-Account @JoLepp
Leppin ist Journalist, Chef vom Dienst / M.E. Newsdesk @SPIEGELONLINE · Politik, Medien, Rapmusik

 

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Die Fortaleza (1241 m) und der Garajonay (1487 m) sind die höchsten Berge der Insel Gomera. Man kann sie sehr gut an einem Tag bewältigen, wenn man sich nicht allzu spät vom Frühstückbuffet wegbewegt hat. Beeindruckende Ausblicke auf diverse Barrancos, die Nachbarinseln und die Küstenregion des Westens können erlebt werden, wenn man gutes Wetter hat.

In den Wanderführern sind mehrere Varianten für Touren mit Fortaleza und Garajonay vorgesehen. Weiterlesen »

NEIN von BILD, NEIN zu BILD

NEIN von BILD, NEIN zu BILD

Die Griechen haben es in der Hand, sie können nicht nur den europäischen und deutschen Super-Europäern die rote Karte zeigen. NEIN, sie können sogar den ewigen Bild-Chef Kai Dieckmann abservieren: Einfach nicht mit NEIN stimmen, schon sind sie zwar nicht den Euro, aber Kai Dieckmann los. Denn der Chef von Bild bietet über Twitter seinen Rücktritt an, wenn die Griechen am Sonntag nicht mit NEIN stimmen Weiterlesen »

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Mitte des Monats Mai 2015 kommt es zu einer merkwürdigen Koinzidenz (Zusammentreffen von Ereignissen) in Deutschland. Am Donnerstag wird der unbefristete Streik der Lokführer und ihrer Gewerkschaft GDL überraschend beendet; am Freitag wird im deutschen Bundestag ein Tarifeinheitsgesetz kontrovers diskutiert und mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Kritisiert wird am Tarifeinheitsgesetz, dass es darauf abzielt, mögliche Erfolge kleiner Gewerkschaften wie der GDL zu unterbinden, womit das grundgesetzlich geschützte Streikrecht beschädigt würde. Während die Redner im deutschen Bundestag noch darüber streiten, ob die Vorbereitung des Tarifeinheitsgesetzes die Konflikte bei der Bahn verschärft hat, beginnt dort ein Schlichtungsverfahren, bei dem die Arbeitgeberseite zugestanden hat, dass auch ein Ergebnis möglich ist, das konkurrierende Tarifverträge für gleiche Beschäftigungsgruppen zulässt. Hat die rein staatliche Bahn eine Verabredung getroffen, die das Tarifeinheitsgesetz aushebelt? Oder ist dies nur ein weiterer Trick, um die lästige kleine Lokführergewerkschaft zu eliminieren? Weiterlesen »

Johannes Kleske auf der re:publica 2015

Johannes Kleske auf der re:publica 2015

Das Internet ist für uns alle Neuland, meint die Bundeskanzlerin. Deshalb können wir auch nicht wissen, wie sich die Arbeit durch das Internet verändert. Menschen, die sich seit Jahren mit der Veränderung von Arbeit durch das globale Netz beschäftigt haben, sind daher oft zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen, wie die Potentiale und Gefahren hier einzuschätzen sind. Nach dem NSA- und anderen Big-Data-Skandalen ist hierzulande die Internet-Euphorie abgeklungen und es werden eher düstere Zukunftsszenarios in und außerhalb des Feuilletons in Bezug auf das weltweite Netz gepflegt. Für die Arbeit der Zukunft gibt es sehr unterschiedliche Prognosen, die neben dem Ende der Arbeit auch viele neue interessante Geldverdienstmöglichkeiten prognostizieren bzw. propagieren. Einer wie Johannes Kleske hat sich hier schon länger mit dem Thema beschäftigt, auf der re:publica 2015 präsentierte er eine neue Sichtweise, die eher negative Einschätzungen liefert und insgesamt sehr gesellschaftskritisch anmutet. Wie sieht seine Position zur Zukunft der Arbeit aus, wo sind die Einschätzungen nachvollziehbar und wo hat die Dystopie (negative Utopie) eine zu starke Bedeutung bekommen? Weiterlesen »

Auf dem Weg zur Re:Publica

Auf dem Weg zur Re:Publica

Wer sich Ende des Vormonates schnell entschlossen hatte, zum Monatsanfang nach Berlin zu fahren, um an der re:publica teilzunehmen, der wird wohl kaum damit gerechnet haben, dass sowohl eine Anfahrt mit der Bahn wie auch ein Aufenthalt in Berlin zum Verkehrsproblem werden könnte.

Die Lokführer, die in der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) organisiert sind, hatten eher kurzfristig für die Woche bis Sonntag (10.5.) einen umfassenden Streik angekündigt, der nicht nur für die Anreise, sondern auch für den Aufenthalt in Berlin relevant wurde. Denn der S-Bahn-Ring um das Berliner Stadtzentrum wurde komplett deaktiviert, was für volle U-Bahnen und U-Bahnhöfe sorgte. So wurden die Veranstalter, Teilnehmer und Referenten der re:publica jeden Tag (Di 5.5 bis Do 7.5.) mit der Realität einer sehr bunten und vollen Großstadt und auf Tuchfühlung mit ganz unterschiedlichen Menschen gebracht. Hat dieser Realitätsbezug die re:publica beeinflusst oder lässt sich der normale Re:publicaner von den Widrigkeiten des Alltags nicht beeindrucken? Weiterlesen »

arbeit

IT Coach oder IT Coaching bedeutet hier, dass Sie Ihre Kompetenzen entwickeln, um selbst Ihre IT-Aufgaben erledigen zu können.

IT-Coaching kann auch im Zusammenhang mit anderen Coaching-Angeboten reflektiert werden. Erfolg kann als konsequente Umsetzung von Zielmaximierung angesehen werden Ein Business-Coach unterstützt Unternehmen beim besten Weg, um von der Zielfindung und Zielbestimmung zur Zielerreichung zu kommen.

Auch beim IT-Coaching kommt es auf die richtige Bestimmung der gewünschten Ziele an.

Lernen Sie es, Ihre Rechner kompetent zu nutzen, damit Sie Ihre anstehenden privaten und beruflichen Aufgaben besser erledigen können.

  • Sie möchten gerne individuell und praxisorientiert geschult werden? Sie bevorzugen eine Schulung an ihrem gewohnten Arbeitsplatz?
  • Sie sind ein Unternehmen und benötigen einen freiberuflichen oder angestellten IT-Dozenten oder EDV-Trainer mit langjähriger Erfahrung in der Erwachsenenbildung?
  • Sie sind auf der Suche nach einem schnellen Einstieg in die Nutzung Ihrer Rechner oder wünschen anstehende Aufgaben sicher zu lösen …

… und wünschen eine individuelle Lernatmosphäre an Ihrem Arbeitsplatz?

Nach einem auf Sie und Ihre Bedürfnisse ausgerichteten IT-Coaching werden Sie schneller und effizienter mit Ihren Rechnern arbeiten können. Informieren Sie sich über mein Angebot.

Hier wird das Verwalten der Inhalte Ihrer Webseiten über einfache Formulare möglich. Wenn Sie sich etwas mit Standard-Programmen auf dem Computer auskennen, dann können Sie mit einem passgenauen Training schnell zu einer Beherrschung Ihrer eigenen Webpräsenz kommen. Informieren Sie sich über mein Angebot.

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Pinterest, das soziale Netzwerk zum Verwalten, Genießen und Weitergeben von Bildern aus dem Internet, wird immer erfolgreicher, wenn es um soziale Netzwerke geht. Deshalb ist es für Unternehmen interessant über das Marketing mit Bildern via Pinterest nachzudenken. Pinterest kann hilfreich sein, wenn man seinem Online-Marketing auf die Sprünge helfen will.

Pinterest ist eine als Pinnwand gestaltete soziale Foto-Sharing-Website. Benutzer, die sich auch gerne bevorzugt über soziale Netzwerke bei Pinterest anmelden, haben die Möglichkeit, bei Pinterest Sammlungen von Bildern zu verwalten. Diese Bilder werden oft nicht selbst erstellt oder gestaltet, sondern aus dem Internet genommen und auf die eigenen Pinnwände (Pinterest-Boards) gepinnt, bzw. von dort aus repinnt (weitergegeben). Dieses Pinnen und Repinnen hat vor allem eine soziale Funktion und ist daher auch interessant für das Marketing von Unternehmen. Pinterest bestimmt sich als Mittel für Kommunikation und Inspiration in der bunten Internet-Welt. Ungeachtet der rechtlichen Probleme für die Nutzer, die fremde Bilder auf Pinterest-Boards posten, wird das Pinterest-Netzwerk noch an Akzeptanz gewinnen und mehr Beachtung nach sich ziehen. Weiterlesen »

Pinterest ist ein soziales Netzwerk im Internet, bei dem die Nutzer Bilder-Kollektionen mit Kommentaren an virtuell verfügbare Pinnwände heften können. Andere Nutzer der Internet-Bilder-Plattform Pinterest können diese Bilder dann weiterreichen (repinnen) oder auch mit Kommentaren versehen. Pinterest ist eng mit sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook verbunden, womit das Nutzen der Internet-Bilder noch stärker in seinen sozialen Funktion betont wird. So schön die Nutzung der Internet-Bilder über Pinterest auch sein mag, es gibt einige Fallstricke zu beachten, damit man keine Probleme mit seinen gesammelten Internet-Bildern bekommt.

Pinterest kann über https://www.pinterest.com/ aufgerufen und für das Sammeln von Bildern im Internet genutzt werden.

Pinterest kann gegenwärtig nicht in Deutsch genutzt werden. Wer einen Facebook- oder Twitter-Account hat, der kann unter Nutzung dieser Login-Daten sich bei Pinterest anmelden. Anschließend kann man die Suchfunktion nutzen, um nach interessanten Internet-Bildern Ausschau zu halten. Man kann diese dann Pinnen, also in seine eigenen Pinterest-Boards übernehmen. Man kann aber grundsätzlich jedes Bild (und auch Videos) im Internet bei Pinterest pinnen, allerdings kann des heikel werden, denn schließlich hat man nicht die Urheberrechte an diesen Internet-Bildern oder -Videos. Und das Pinnen von fremden Inhalten (Internet-Bildern) erfolgt immer öffentlich bei Pinterest. Das ist etwas anderes als in anderen sozialen Netzwerken des Internets. Denn dort kann man den Bezug auf fremdes Material auf wenige Personen begrenzen, womit das Zeigen von Inhalten nicht direkt der gesamten Öffentlichkeit offenbar wird. Weiterlesen »

Soziales Netzwerken ist angesagt, seit Facebook und Twitter aus dem Alltag kaum noch wegzudenken sind. Sowohl für private Zwecke wie für berufliche Angelegenheiten werden Netzwerkprofile und Blogs angelegt und mehr oder weniger intensiv fürs soziale Netzwerken genutzt. 

Der Begriff „sozial“ wird oft mit dem englischen „social“ verwendet, insbesondere wenn es um Begriffskombinationen mit Marketing, Media und Business geht. Soziales Netzwerken ist aber nicht nur für Unternehmer und Freiberufler interessant, die mit Profilen in sozialen Netzwerken sich neue Kundenpotentiale erschließen wollen. Für Privatleute ist soziales Netzwerken auch hilfreich, beispielsweise wenn sie ihre beruflichen Möglichkeiten verbessern wollen. Immer öfter erfährt man über seine sozialen Netzwerke von Neuigkeiten, die für berufliche oder private Entscheidungen wichtig werden können. Weiterlesen »

Alljährlich treffen sich die Blogger und sonstige Internet-Interessierte in Berlin: Die re:publica 2012 hatte wieder eine sehr starke Resonanz in der politischen Öffentlichkeit und bei vielen Medien. Die Blogger-Szene hat sich mit der re:publica 2012 noch stärker der vielfältigen Diskussion gegenüber gezeigt. Während früher die Freaks auf der re:publica den Ton angaben, kann man jetzt auch den Regierungssprecher oder eine EU-Kommissarin hier treffen. Aktuelle Trends zur Offenheit des Internets und zu den Möglichkeiten für jeden Einzelnen über das Internet Einfluss auszuüben, bestimmten auch die Diskussionen der re:publica 2012. Weiterlesen »

Web-Consulting: Wenn es um den Aufbau einer Webpräsenz im Internet geht, oder wenn ein Blog eine bessere Performance bekommen soll, dann sind Berater gefragt, auch für das Web-Consulting. Meist wird so vorgegangen, dass die Corporate Identity zum Mittelpunkt beim Web-Consulting gemacht wird. Das Web-Consulting sorgt dann dafür, das auf Basis der Corporate Identity Internetangebote entwickelt und gestaltet werden, die das Unternehmen erfolgreicher auf dem Markt platzieren kann.
Web-Consulting entwickelt also Projekte und Internetsysteme, die für die Bedürfnisse des Unternehmens und dessen Ansprechpartner und Kunden angepasst sind. Das Web-Consulting setzt beim Konzept und Design der Webpräsenzen an und entwickelt diese hin zu einer angemessenen Umsetzung. Web-Consulting kann Onlineshops genauso betreffen wie Corporate Blogs. Gerne macht ein modernes Web-Consulting dort seinen Schwerpunkt, denn in den Zeiten des Web 2.0 sind kooperative und kommunikative Möglichkeiten sehr hilfreich, um zu einem besseren Kontakt zu Kunden und Ansprechpartnern zu kommen. Weiterlesen »

Personensuche im Internet ist relevant für Unternehmen, wenn sie einen Mitarbeiter neu einstellen wollen. Aber auch für Privatleute ist die Personensuche im Internet interessant, wenn sie mehr über Freunde, Familienangehörige oder sonstige Kontaktpersonen wissen wollen. Zur Personensuche im Internet kann man normale Suchmaschinen wie Google einsetzen, inzwischen gibt es aber auch einige Personen-Suchmaschinen, die sich auf die Personensuche im Internet spezialisiert haben.

Oft führt die Personensuche also zu einer Suchmaschine wie Google und dort gibt man den Namen des Bewerbers oder der Person ein, worauf man anschließend eine Vielzahl von Webseiten vorfindet, die dann etwas mit der Person zu tun haben, wenn diese keinen allzu normalen Namen hat. Weiterlesen »

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