Was ist eigentlich ein Online-Journalist?

Journalistische Tätigkeiten werden zunehmend auch online (also im Internet) wirksam. Das kann zum einen daran liegen, dass bisherige Offline-Publikationen ihre Artikel und Beiträge mehr oder weniger unverändert ins Internet stellen und damit online verfügbar machen. Oder es werden neue journalistische Angebote von vorneherein nur für das Internet entwickelt. Dieses ist vor allem für die Bloggerszene relevant, die seit einigen Jahren auf großes Interesse stößt und mit guten journalistischen Beiträgen auf sich aufmerksam macht.

Aber nicht jeder Blogger ist Online-Journalist, denn als Journalist hat man gewisse Ansprüche gegenüber seiner publizistischen Tätigkeit zu erfüllen. So sollte auch ein Online-Journalist eine umfassende Recherche betreiben, bevor er Artikel veröffentlich. Auch ein Online-Journalist sollte unparteiisch berichten, insofern er auch relevante Punkte zu benennen hat, die seiner Sichtweise widersprechen. Schließlich sollte der Online-Journalist die Menschenwürde wahren, was z.B. bedeutet, dass er bei Fotos die berechtigten Interessen der Abgebildeten zu wahren hat. Weiterlesen

Journalist

Die Berufsbezeichnung Journalist ist in Deutschland nicht geschützt. Das hat auch seinen guten Grund, denn es soll ja nicht der Staat darüber entscheiden, wer denn das Privileg der Pressefreiheit für sich beanspruchen kann. Diese Pressefreiheit (inzwischen eigentlich ein antiquierter Begriff, denn viele Journalisten arbeiten überwiegend oder ausschließlich für online-Medien oder andere papierfreie Medien, benötigen also keine Presse mehr) ergibt sich aus der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Weiterlesen

Online-Journalist

Journalistische Tätigkeiten werden zunehmend auch online (also im Internet) wirksam. Das kann zum einen daran liegen, das bisherige Offline-Publikationen ihre Artikel und Beiträge mehr oder weniger unverändert ins Internet stellen und damit online verfügbar machen. Oder es werden neue journalistische Angebote von vorne herein nur für das Internet entwickelt. Dieses ist vor allem für die Bloggerszene relevant, die seit einigen Jahren auf großes Interesse stößt und mit guten journalistischen Beiträgen auf sich aufmerksam macht.

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Süddeutsche Argumente mit F

Hätte nicht gedacht, was alles in der Süddeutschen zum augenzwinkernden Argument werden kann. Zitat aus Twitter, wo die Süddeutsche Zeitung (Magazin) vom 6.6.2019 zitiert wird.

Mit Dank an Jonas Leppin Verifizierter Twitter-Account @JoLepp
Leppin ist Journalist, Chef vom Dienst / M.E. Newsdesk @SPIEGELONLINE · Politik, Medien, Rapmusik

 

Welche Online Artikel werden an wen per E-Mail weiterempfohlen?

Online Artikel: Das sind journalistische Artikel auf journalistischen Websites, die per E-Mail empfohlen werden können. Viele Online-Magazine bieten es an, dass man ihre Online Artikel an Freunde oder Kollegen per E-Mail weiterempfehlen kann. Eine amerikanische Untersuchung über Online Artikel hat ergeben, dass eher positiv emotionale Online Artikel weiterempfohlen werden und dass überwiegend Freunde und Familienangehörige die E-Mail-Empfänger der Online Artikel sind.

Zwei Psychologen haben für ihre Untersuchung zu Online Artikeln das Verhalten der Online Nutzer bei der New York Times untersucht. Die Online Artikel wurden von unabhängigen Lesern auf einer Skale zwischen emotional und informativ eingeordnet. Weitere Informationen zu den Online Artikeln ergänzten die Recherche. Weiterlesen

Analog und digital

Analog und digital

Die digitale Kommunikation verfügt über eine komplexe und logische Syntax, entbehrt aber auf dem Gebiet der Beziehungen einer Semantik.

Paul Watzlawick

Computer verarbeiten keine Informationen sondern Daten.

Peter Rechenberg

Die analoge Welt und damit auch alle Formen sind kontinuierlich und damit unendlich. Information dagegen ist radikal endlich und schon deswegen viel besser beherrschbar.

Claus Pias

Die Begriffe analog und digital sind zentral für die Informatik, aber auch bedeutsam für die menschliche Interaktion. Relevanz für Menschen kommt den Begriffen analog und digital auch zu, weil die Produkte der Informatik (die Computer bzw. Computeranordnungen, Hardware und Software, Netzwerke wie das Internet usw.) überwiegend oder fast ausschließlich als digitale Informationsverarbeitungssystem verstanden werden: „Computer können nur digitale Daten verarbeiten, doch die Welt und der Mensch sind analog.“ Diese kritische Aussage kann nur geprüft oder verstanden werden, wenn man die Begriffe analog und digital hinreichend genau definieren kann. Es soll im Folgenden versucht werden, analog und digital so zu definieren, dass man sowohl bei Geräten (Hardware) als auch bei Daten (Signalen, beobachtbaren physikalische oder sonstigen Größen) schnell erkennen kann, welches Objekt jeweils analog oder digital ist. Darauf aufbauend wird dann erläutert, warum angesichts der analogen Welt digitale Systeme wie Computer und Internet unvollkommene Werkzeuge bleiben müssen.

Worauf können die Begriffe analog und digital sinnvollerweise angewendet werden?

Analog und digital wird häufig im Zusammenhang mit den Begriffen Signal oder Datum (Singular von Daten) verwandt. Auch der Begriff der Information wird häufig mit dem Begriff digital bzw. analog verknüpft. Alle drei Begriffe (Signal, Datum, Information) nehmen implizit auf eine Weltsicht Bezug, bei der zwischen Objekten der Wirklichkeit und der Bedeutung, die diese Objekte für einen Beobachter haben, zu unterscheiden ist. Man muss die Welt interpretieren oder konstruieren, um aus der Vielzahl der möglichen Eindrücke Unterscheidungen treffen zu können, damit diese anschließend als Signal, Datum oder Information für weitere Bearbeitungs- oder Interpretationsprozesse genutzt werden können. Weiterlesen

Artikel schreiben

In einem Beitrag zum Thema Artikelverzeichnisse hatte ich mich mit den Vorteilen für Autor und Artikelverzeichnissen beschäftigt. Hierzu zählt auch die Reputations-Förderung. Allerdings reicht diese Förderung der Reputation vielen Autoren nicht. Sie wollen für das Artikel schreiben auch einen weiteren Mehrwert bekommen. Ein Vorteil, den das Artikelverzeichnis bieten kann, sind die bei Google und Co. umstrittenen externen Links. Das Artikelverzeichnis bietet dem Autor für das Artikel schreiben beispielsweise die Möglichkeit, einen oder auch mehr externe Links im Artikel unterzubringen. Möglich wäre auch der Hinweis auf ein Produkt oder eine Dienstleistung, die auf dem Markt angeboten wird und für den Leser interessant ist. Weiterlesen

Routenplanung mit GPS für Outdoor-Aktivitäten

GPS-Navigation

Wandern und Radfahren mit GPS

GPS steht für „Global Positioning System“ (deutsch Globales Positionsbestimmungssystem). GPS basiert auf Satelliten, die mit codierten Radiosignalen ständig ihre aktuelle Position und die genaue Uhrzeit ausstrahlen. Aus den Signallaufzeiten können spezielle GPS-Empfänger (z.B. Navigationsgeräte oder mobile Kommunikationsgeräte) ihre eigene Position und Geschwindigkeit einigermaßen genau berechnen.

Zur Planung von Touren am PC denkt man sich Routen aus oder lässt sie sich von Programmen ausrechnen. Weiterlesen