Storytelling

Storytelling

Storytelling

Storytelling ist die Kunst, Botschaften, Fakten oder Markenwerte durch eine erzählte Geschichte zu transportieren. Es verbindet logische Informationen mit Emotionen, wodurch Inhalte beim Zuhörer fesselnder, verständlicher und nachhaltiger im Gedächtnis bleiben.

Das menschliche Gehirn ist angeblich besser darauf ausgelegt, Geschichten zu verarbeiten. Anstatt trockene Daten zu konsumieren, erzeugen wir Menschen beim Hören einer Erzählung innere Bilder. Diese Bilder haben das Potential, Emotionen zu induzieren und setzen damit Botenstoffe im Gehirn frei, die den Inhalt so abspeichern, als hätten wir die Situation selbst erlebt. Weiterlesen

Framing

Framing

Framing

Unter Framing (von engl. frame = Rahmen) versteht man die gezielte Einbettung einer kommunikativen Botschaft in einen bestimmten Bedeutungskontext. Durch die bewusste Wahl von Worten wird ein Interpretationsrahmen geschaffen, der unsere Wahrnehmung, emotionale Bewertung und unser Handeln in eine bestimmte Richtung lenkt – ohne dass sich der eigentliche Sachverhalt ändert.

So sieht man öffentlich-rechtlich das Framing. 

Und so bekommt man es von einer generativen KI erklärt.

Framing als Grafik

Framing als Grafik

Anti-Anti-Lumumba Glosse

Lumumba auf deutschen Weihnachstmarkt

Lumumba auf deutschen Weihnachstmarkt

„Schatten über dem Weihnachtsmarkt: Das ist kein Kakao“

In der von Charles Dickens sind es Geister, die dem Hauptcharakter ins Gewissen reden. Der Geist steht hierbei für das Verdrängte, der Geist ist ein Schatten, der zum Erinnern ermahnt, der uns auch Abgründe eröffnet: Abgründe wie starke Schokoladengetränke auf einem Weihnachtsmarkt, Kakao mit Schuss, „Lumumba“ auch genannt.

Vergesst die Weihnachtsstimmung, wenn ihr an der heißen Schokolade nippt! Denn laut taz sind diese Becher nicht einfach nur dampfende Becher süßer Genüsse, nein, sie sind Manifestationen des kolonialen Schattens, der über unseren Weihnachtsmärkten schwebt. Weiterlesen

Top-Aktuell: Dr. Guido Westerwelle zur Schuldenbremse und zur Bundesregierung

Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir sind beunruhigt darüber, dass die SPD schrittweise von dem politischen Ziel abrückt, ohne Schulden künftig die öffentlichen Staatsfinanzen zu regeln. Wir wollen raus aus dem Schuldenstaat. Hierzu haben wir überparteilich etwas vereinbart. Wenn das für die Regierungsparteien nicht mehr gilt, dann können auch die Regierungsparteien nicht erwarten, dass wir uns daran beteiligen. Wir sind der Überzeugung, dass diese Politik zu Lasten der jungen Generation ein Ende haben muss, und dementsprechend werden wir unseren Weg fortsetzen in Richtung Schuldenbegrenzung, solider Staatsfinanzen.

Wenn die Regierungsparteien sich jetzt davon abseilen, dann müssen wir das zur Kenntnis nehmen, und dann ist das ganze Projekt auch gefährdet.

Wir haben selten bei einem so wichtigen Vorgang ein so heilloses Durcheinander innerhalb einer Regierung erlebt. Es weiß ja eigentlich in der Regierung keiner mehr, was der Kabinettskollege vorhat.

Das alles ist Ausdruck von Wahlkampf, aber nicht mehr von seriöser Problemlösung. (Zitatende)

Der Text wurde von mir leicht gekürzt. Der Fettdruck ist auch von mir.

Zusammenfassung von Text mithilfe von DeepL

In der modernen digitalen Welt ist eine schnelle und präzise Verarbeitung von Informationen von großer Bedeutung. Es ist manchmal erforderlich, längere Texte in leicht verständliche kurze Abschnitte aufzuteilen, ohne wichtige Informationen zu verlieren. Das Werkzeug DeepL ist hier mit einer Neuerung ganz intessant.

Screenshot DeepL

Screenshot DeepL

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Die 20er-Jahre aus der Sicht der Bundeskunsthalle

Die Bundeskunsthalle in Bonn präsentiert derzeit eine umfangreiche Ausstellung zu den 1920er Jahren, die als Umbruchphase und Experimentierfeld der westlichen Moderne verstanden wird. Die Ausstellung mit dem Titel „1920er!“ dokumentiert Parallelen zwischen der damaligen Zeit und der Gegenwart, die bisher nicht unbedingt im Fokus standen.

Rennauto-20er-Jahre

Rennauto-20er-Jahre

Die Ausstellung zeigt tendenziell eine Vielfalt an unterschiedlichen Bildern und Stimmen, die die Gleichzeitigkeit und Radikalität dieser Epoche widerspiegeln können. Dabei werden auch politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen in den Vordergrund gestellt. Die Besucher können partiell in die Welt der 1920er Jahre eintauchen und sich mit den Themen dieser Epoche auseinandersetzen. Weiterlesen

Kommentar zu „Ohne Hilfe geht gar nichts“

Hier gibt es einen sehr lesenswerten Artikel: https://techniktagebuch.tumblr.com/post/711760852495319040/m%C3%A4rz-2023

Da dort leider kein Kommentar möglich ist, kommt hier der Kommentar in meinem Blog:

Ich finde diese Story sehr interessant. Ergänzend würde ich noch anmerken, dass dieses Problem nicht nur für die 70+jährigen relevant ist. Auch der normalen Nutzer, der sich vielleicht sogar ziemlich gut auskennt mit solchen Sachen wie Screenshots und App installieren, hat keine Lust über Wochen auf umständliche Weise irgendwelche Testwerte zu dokumentieren. Weiterlesen

Fact Checking – Dialog mit KI-Chatbot – Von der Idee zur Recherche

Ein Hauptproblem bei kreativer Arbeit, die in einen Text münden soll, ist die Ideenfindung. Man braucht eine gute Idee, um diese dann so auszuformen, dass daraus dann über Recherche zu einer umsetzbaren Idee gelangt werden kann. Diese Aussage gilt für fiktionale wie für non-fiktionale Texte. Sie gilt auch dann, wenn die Idee letztlich nicht zu einem Text führt, sondern zu einer anderen Form der Umsetzung (z.B. Video oder Podcast).

Können textorientierte KI-Systeme wie ChatGPT hierfür genutzt werden?

Über diese Frage kann man lang und intensiv nachdenken, man kann es aber auch einfach ausprobieren. Dazu lese man folgenden Dialog, der weder gekürzt noch erweitert, noch in sonst irgendeiner redaktionellen Weise bearbeitet wurde.

Beginn des Dialogs

Prompt: ich bin Technikjournalist, und mein Chef möchte zehn Artikelideen zu einem Kurzartikel im Umfang von etwa 3 bis 400 Wörtern zu einem Thema der künstlichen Intelligenz und ihrer praktischen Anwendbarkeit im Journalismus. Nenne mir zehn Ideen, die ich in diesem Zusammenhang ausarbeiten könnte.

ChatGPT: Natürlich! Hier sind zehn Ideen, die Ihnen als Ausgangspunkt für Ihre Artikel dienen können: Weiterlesen