Vom Werbekaufmann zum Kaufmann für Marketingkommunikation

Wer im Bereich des Marketings und der Werbung eine berufliche Ausbildung anstrebt, der interessiert sich häufig für eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. Kauffrau für Marketingkommunikation. Dies ist ein offiziell anerkannter Ausbildungsberuf, der durch die Industrie- und Handelskammer gestaltet und geprüft wird. Dieser Ausbildungsberuf löst das Berufsbild des Werbekaufmanns ab. Damit entsteht die Möglichkeit, dass eine entsprechende Ausbildung nicht mehr nur in Werbeagenturen, sondern auch in anderen Dienstleistungsunternehmen für Marketingkommunikation stattfinden kann. Insbesondere durch das Internet-Marketing hat die Werbung sich deutlich von früheren Leitbildern gelöst.

In der beruflichen Praxis trifft man noch häufig den Werbekaufmann. Offiziell heißt der entsprechende Ausbildungsberuf inzwischen Kaufmann für Marketingkommunikation. Darin wird reflektiert, dass Werbung sich durch eine Vielfalt von Entwicklungen über das herkömmliche Verständnis von Werbung hinaus entwickelt hat. Insbesondere durch das Internet hat Werbung einen anderen Charakter angenommen. Sie ist interaktiver geworden. Kunden konsumieren nicht passiv eine Werbebotschaft, sondern gestalten in sozialen Netzwerken ihre Kommunikation, womit Werbung als selbstverständlicher Bestandteil einfließen kann. Weiterlesen

Virales Marketing

Früher erzählte man Witziges und Neues an der Haustür oder in der Kneipe, heute tauscht man sich über gelungene Gags mittels Videos aus. Ansatzpunkte für Marketing sind das, was die Leute so alltäglich in der Kommunikation verwenden. Virales Marketing greift dies auf und sorgt über witzige Videos oder sonstige Auffälligkeiten dafür, dass Botschaften von Unternehmen sich im Kommunikationsprozess verbreiten. Doch virales Marketing muss auch reflektieren, dass der Weg vom viralen Marketing zur Schleichwerbung oft nur ein kurzer ist.

Gerne schaut man sich ein Video an, das von den Ballkünsten eines brasilianischen Fußballstars berichtet. Minutenlang hält er den Ball mit seinen Fußballschuhen in der Luft. Solche Videos erzeugen einen viralen Effekt und werden gerne weitergegeben und verlinkt, gerade auch, wenn das Video von einem Amateur gedreht scheint. Dieser virale Effekt wird zum viralen Marketing, wenn der Fußballschuh vom Markenhersteller subtil mal immer wieder im Bild erscheint. So wird mittels viralem Marketing auf die Marke aufmerksam gemacht, ihr Sympathie zugeschoben und sie mittelbar zum Erfolg geführt: Virales Marketing ist vergleichsweise günstig und effektiver als herkömmliche Marketing-Strategien. Weiterlesen

Texte schreiben

Texte schreiben: Für Publizisten im Internet ist eine alltäglich Praxis. Doch wer neu ins Bloggen einsteigt oder wer sich nach langen Jahren des Texte Schreibens mal Gedanken über die Prinzipien des gute Texte Schreiben Gedanken macht, der wird schnell ein paar grundlegende Prinzipien aufzeigen können, wie man das Texte Schreiben effektiver machen kann. 

Jeder gute Text wird durch eine Kernaussage bestimmt. Henry Nannen hat in dem Zusammenhang beim Texte Schreiben vom „Küchenzuruf“ gesprochen: Vor dem Texte Schreiben sollte man eine zentrale Aussage des Textes so verkürzt und bündig formulieren, dass sie sich für einen Küchenzuruf eignet. Diese frühe Aussage zum Texte Schreiben gilt insbesondere in Zeiten des Internets, denn hier sind die Texte normalerweise kürzen und prägnanter als bei Print-Publikationen. Man muss im Internet beim Texte Schreiben schneller auf den Punkt kommen, denn der Leser im Netz möchte sich nicht durch lange Texte quälen. Weiterlesen

Empfehlungsmarketing: Trend beim Online-Marketing

Empfehlungsmarketing ist keineswegs neu. Empfehlungsmarketing gibt es, seit Menschen Produkte oder Dienstleistungen erwerben. Schon früher war es so, dass Empfehlungsmarketing besonders wirksam war, denn eine Empfehlung eines guten Bekanten oder Freundes zählt bei vielen stärker als anonyme Werbung. Dieses Wissen um Empfehlungsmarketing war durch die Push-Strategie der Massenwerbung in den Hintergrund getreten. Doch durch das Web 2.0, das Internet zum Mitmachen, und durch Social Media kommt das Empfehlungsmarketing wieder nach vorne. Weiterlesen

Social Media für Unternehmen: Zehn Ziele

Social Media bedeutet, dass man das interaktive und kommunikative Internet nutzt, um für sein Unternehmen, seine Marken oder seine Reputation einen Mehrwert zu gewinnen. Social Media umfasst dabei Aktivitäten im interaktiven und kommunikativen Web 2.0, z.B. innerhalb von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Social Media kann aber auch bedeuten, dass man eigene Webseiten für Interaktion und Kommunikation öffnet, beispielsweise durch einen Blog, der Möglichkeiten für Interessenten und Kunden schafft, ins Gespräch mit den eigenen Unternehmensverantwortlichen zu kommen.

Wichtig ist bei Social Media zunächst, dass man sich Ziele setzt: Diese müssen so genau wie nur möglich bestimmt werden, damit man hinterher prüfen kann, ob und wie weit diese Ziele erreicht wurden. Folgende zehn Ziele können mit Social Media erreicht werden: Weiterlesen

Trends im Online-Marketing

Online-Marketing wird immer wichtiger, weil immer mehr Menschen im Internet täglich aktiv sind. Und weil tendenziell diese immer mehr Zeit im Internet verbringen. Deshalb ist es ganz interessant, die Untersuchung der Agentur eprofessional zu lesen, wo Experten befragt wurden, welche Trends im Online-Marketing gegenwärtig angesagt sind.

Was sind nun die wichtigsten Online-Marketing-Trends nach Ansicht der Experten? Geordnet nach der Anzahl der Nennungen ergeben sich folgende Trends: Weiterlesen

Sieben Tipps für eine wirksame Internetpräsenz

Eine Internetpräsenz muss nicht unbedingt die eigene Website oder Homepage sein. Auch ein Profil in einem sozialen Netzwerk wie Xing oder Facebook, auch ein Blog auf einer Webplattform kann eine wirksame Internetpräsenz darstellen. Jede für jeden erreichbare Webseite kann eine wirksame Internetpräsenz werden, wenn man einige grundlegende Regeln beachtet. Weiterlesen

Corporate Design und Corporate Identity

Corporate Design und Corporate Identity

Amazon-Link

Corporate Design dient dem Unternehmen und seinen Ansprechpartnern der Identifikation mit den Unternehmensaufgaben. Genützt werden beim Corporate Design eine Vielzahl von grafischen Möglichkeiten. Der aktuelle Trend beim Corporate Design ist die Gewinnung von Corporate Identity.

Unter Corporate Identity wird das „mit sich selbst identisch sein“ einer Organisation verstanden. Leitbilder und Zukunftsvorstellungen prägen die Corporate Identity. Damit sich diese Ideen in den Köpfen der Kunden und Ansprechpartner einbrennt, benötigt die Organisation ein Corporate Design, was die zugrundeliegenden Botschaften auch grafisch sichtbar macht. Weiterlesen

Crowdsourcing: Marketing-Gag oder echte Innovation

Crowdsourcing

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Crowdsourcing meint bei Unternehmen die Auslagerung von Aufgaben, auch an Kunden. So nutzte eine Drogerie-Kette Crowdsourcing, um ein neues Duschgel zu entwickeln. Diese Art des Crowdsourcing kann natürlich bei Kunden und Mitbewerbern starkes Interesse hervorrufen, doch die Frage ist: Handelt es sich beim Crowdsourcing um eine echte Beteiligung oder wird die Beteiligung beim Crowdsourcing zur simuliert, um eine Viral-Marketing-Kampagne zu fördern.

Unter Crowdsourcing versteht man den Akt der Auslagerung von Aufgaben in Unternehmen, die traditionell von festangestellten oder freien Mitarbeiter übernommen wurden. Große Unternehmen haben eine Innovationsabteilung, doch auch diese ist oft blind für wirklich neue Ideen. Fragt man dann die Kunden, was sie wirklich gerne als Produkt oder Angebot hätten, dann ist man auf dem Weg: Crowdsourcing. Crowdsourcing kann Begeisterung auslösen und wird damit zum Viral-Marketing. Weiterlesen

Modernes Webconsulting: Vielfältige Anforderungen

Amanzon-Link: Online Marketing

Amanzon-Link: Online Marketing

Webconsulting sind Beratungsdienste für Unternehmen und Freiberufler, die ihre Webpräsenz (Internetangebot) entwickeln und verbessern wollen. Webconsulting funktioniert nicht nur auf Basis guten Webdesigns, sondern erfordert auch Suchmaschinen-Optimierung und Online-Marketing, damit die Corporate Identity des Unternehmens sich optimal abbildet.

Webconsulting sorgt für die Entwicklung von Projekten und Internetangeboten, die auf die Bedürfnisse der Kunden und Interessenten des Unternehmens angepasst sind. Webconsulting beginnt mit dem Konzept und Design einer Webpräsenz, aber endet dort nicht. Es geht auch um die angemessene Kommunikation, die mit dem Webkonzept geleistet werden soll. Webconsulting richtet sich auch auf die kundenfreundliche Umsetzung von Onlineshops und weiterer Angebote. Webconsulting kann auch sich damit beschäftigen, einen Corporate Blog zur Verbesserung der Unternehmenskommunikation aufzubauen. Weiterlesen