mindsquare – eine Software-Unternehmen mit Enterprise 2.0-Anspruch

[Promotion-Beitrag]

mindsquare2.0: Dieser Anklang an Software-Versionsnummern ist seit Jahren beliebt bei Veranstaltungen jeder Art, wenn man das Neue und Innovative betonen und zugleich auch sagen will, dass man mehr Möglichkeiten der Interaktion für Interessenten, Kunden und Kooperationspartner bieten will.

Begonnen hat das mit dem Web 2.0; so der marketinggerechte Name, denn sich Tim O’Reilly für eine Konferenz zum Theme „Internet zum Mitmachen“ ausgedacht hatte. Die 2.0 war geschickt gewählt, denn nach dem Crash der „New Economie“ war durch Blogs und andere Mitmachmöglichkeiten deutlich geworden, dass das Internet als Mitmach-Netz die Krise sehr gut überstehen konnte. Insbesondere Unternehmen, die ihr Bussiness auf Mitmachmöglichkeiten angelegt hatten, die echte Beteiligung von Kunden und Ansprechpartnern ermöglichten, waren hoch angesehen und sehr erfolgreich und bestimmen auch heute noch oft das Marktgeschehen.

Beim Bielefelder SAP-Consulting-Unternehmen mindsquare hat man schon frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und sich konsequent der Unternehmenidee Enterprise 2.0 verschrieben. Alle Mitarbeiter des Unternehmens tauschen sich regelmäßig über neue Mitmachmöglichkeiten aus, wie man sie auch durch die Werkzeuge des Web 2.0 kennt. Damit erhebt man die gegenseitige Kooperation und die wechselseitige Kommunikation im Interesse der Kunden zum zentralen Unternehmenziel. Für die Mitarbeiter ist der Teamgedanke prägend und die Werkzeuge wie Instant Messaging, Video-Konferenz und Desktopsharing sind die jeweils adaquat einsetzbaren Mittel, um dieses Ziel im Kundeninteresse umzusetzen. Durch diese gezielte Förderung von Kooperation und Kommunikation haben die Kunden und Ansprechpartner auch sehr viele Möglichkeiten schnell und flexibel ihre Wünsche und Erwartungen an das Unternehmen heranzutragen. Weiterlesen

Philosophenproblem

Beim Philosophenproblem geht es darum, für nebenläufige Prozesse in der Informatik paarallel arbeitender Rechner ein plastisches Bild zu finden. Das Philosophenproblem wurde vom bekannten Informatiker Edsger Wybe Dijkstra zuerst diskutiert.

Hier das Philosophenproblem in der Beschreibung von Andrew S. Tanenbaum, Moderne Betriebssysteme, Pearson Education, 2009, S. 212: Weiterlesen

Praxisbuch Existenzgründung: Konzept finden

Ein gutes Konzept zur Existenzgründung oder eine Existenzgründungskonzept ist nicht leicht zu finden. Schon seit 2007 gibt es von Svenja Hofert ein Grundlagenbuch zur Existenzgründung, also eine gute Möglichkeit zum Existenzgründungskonzept zu kommen.

Die Neubearbeitung dieses Buches zur Findung vom Existenzgründungskonzept  berücksichtigt auch die Möglichkeiten der Existenzgründung durch Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit.

Das Konzept zur Existenzgründung, das die Bundesagentur bietet, sieht so aus, dass man einen hohen Zuschuss zur Sicherheit der Existenzgründung über 9 Monate beanspruchen kann. Allerdings wird von der Bundesagentur als Konzept der Existenzgründung ein Businessplan benötigt. Das Buch von Frau Hofert ist sicherlich gut geeignet, ein solches Konzept für die Existenzgründung voran zu bringen.
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