Online-Reputation und myON-ID

Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit auf sund-services.de veröffentlich; da diese Ressource zurzeit nicht zur Verfügung steht, wird der Artikel hier als Zitat wiedergegeben.

Auf http://www.myonid.de/ findet man eine kostenlose Möglichkeit, seine Online-Reputation zu beeinflussen. So sehen es zumindest die Anbieter. Die Grundidee ist aber so ähnlich, wie bei vielen anderen Diensten für das digitale Reputationsmanagement: man lässt nach bestimmten Fundstellen im Netz fahnden und gibt dann mit einem einfachen Klick an, welcher der Ergebnisse für einen relevant sind. Weiterlesen

Reputation Management und Videos im Web

Reputation Management bezeichnet die Aktivitäten, die jemand auf sich nimmt, um seine Reputation online nach vorne zu bringen. Hierzu gehören Social Media Dienste wie Facebook und YouTube dazu. Reputation Management hat also auch mit Video im Internet zu tun.

Videos im Web sind schon seit Jahren eines zunehmend beliebtere Internet-Nutzung. Dass dies auch etwas mit Reputation Management zu tun haben könnte, ist aber bisher noch nicht so stark beachtet worden.

Dabei sollte klar sein, dass schnell ein kritisches Video mit einem Handy erstellt ist und auf einer Videoplattform wie YouTube hochladen werden kann. Wenn so ein Thema interessant aufgegriffen wird, dann ist hier eine starke Resonanz zu erwarten, womit auch das Reputation Management gefördert oder behindert werden kann. Anzeichen für diesen starke Bedeutungszuwachs der Videos im Internet ist der starke Zuwachs der Nutzerzahlen bei Videoplattformen wie YouTube und ähnlicher Dienste, die häufigere Verwendung von Video-Clips in der Werbung auf Websites sowie die teilweise sehr starke Integration von Videos in redaktionelle Angebote auf Websites (insb. bei Blogs). Weiterlesen

Life-Stream-Dienste und Reputation Management

Das Web 2.0 gilt als Zeitalter des „user generated content“: nutzergenerierten Inhalte werden von normalen Surfern erstellt und ohne große Reflexion ins Internet gestellt. Dies kann für das Reputation Management dann zum Problem werden, wenn man nicht überlegt, dass solche Inhalte noch Jahre hinaus über Suchmaschinen auffindbar sind und der eigenen Reputation abträglich sein können. Unter Reputation Management versteht man alle Handlungen im Internet, die die eigene Reputation fördern oder behindern können. Das umfangreiche Bloggen auf einer eigenen Website, das Veröffentlichen von Fotos und Filmen bei Flickr oder YouTube, die rege Teilnahme an „social networks“ wie XING oder Facebook – all dies kann nach einer gewissen Zeit kaum noch überschaut werden und hat doch erhebliche Auswirkungen auf Reputation Management. Denn im Sinne vom Reputation Management sind solche unüberschaubaren publizistischen Tätigkeiten wohl kaum. Weiterlesen

Strategien zu Schaffung und Förderung eines Online-Profils

Bei der Schaffung oder Förderung eines Online Profils sind 3 Strategien alternativ oder auch ergänzend denkbar:

  • Profile auf Webseiten wie XING oder Facebook
  • Gezielte Werbelinks, wie sie über Google-AdWords möglich sind
  • eine eigene Website, mit oder ohne Blog-Funktion.

Wenn man dann online oder offline tätig ist, dann sollte man nur möglichst häufig die jeweilige Möglichkeit nutzen und auf sie verweisen. Weiterlesen

Personalberatung durch E-Recruiting

Amazon-Link e-Rekruting

Unter Personalberatung wird meist die externe Unterstützung eines Unternehmens bei der Personal-Suche und Personal-Auswahl bezeichnet. Sie beinhaltet auch (wenn auch nicht ausschließlich) das sogenannte Headhunting als Personalberatung, wo der externe Personalberater gezielt nach Bewerbern sucht, die bisher nicht durch Bewerber-Verhalten sichtbar geworden sind. Personalberatung durch E-Recruiting meint das gezielte Verwenden elektronischer Kommunikationsformen, wobei hier mit dem E wie beim E-Marketing das Internet gemeint ist. E-Recruiting bezeichnet somit die Vorgehensweisen der Personalberatung unter Einsatz elektronischer Medien insbesondere durch Einsatz des Internets. Personalberatung durch E-Recruiting wird immer wichtiger.

Ein Headhunter in der Personalberatung sucht gezielt über verschiedene Informationsquellen nach geeigneten Kandidaten und spricht diese dann per Telefon an ihrem Arbeitsplatz an. Diese Vorgehensweise in der Personalberatung lässt sich natürlich schlecht mit Methoden des E-Recruiting nachbilden. Sehr gerne werden die entsprechenden Dienste bei technikaffinen Tätigkeiten angenommen; z.B. bei IT Jobs. Weiterlesen

Die Acht „Gesetze des Personal Branding“ nach Peter Montoya

Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit auf sund-services.de veröffentlich; da diese Ressource zur Zeit nicht zur Verfügung steht, wird der Artikel hier als Zitat wiedergegeben.

Peter Montoya ist ein in den Vereinigten Staaten sehr bekannter Experte zur Förderung der persönlichen Reputation. In seinem Bestseller

  • The Brand Called You : Make Your Business Stand Out in a Crowded Marketplace (McGraw-Hill; überarbeitete Neuauflage Oktober 2008)

hat er acht Gesetzte vorgeschlagen, die man in Bezug auf das eigene Personal Branding (die öffentlichkeitswirksame Förderung der eigenen Person und des eigenen Namens) zu beachten hat: Weiterlesen

Online-Bewerbung

Mit dem Thema Online-Bewerbung habe ich mich ausführlich bei dir-Info beschäftigt.

Die Online-Bewerbung wird immer wichtiger, wenn es um Bewerbung geht, insbesondere dann, wenn der Job einen gewissen Online-Bezug hat. Praktisch jedes Unternehmen, was Online präsent sein muss und will, bietet eine gewisse Form der Online-Bewerbung ein. Z.B. über ein Online-Bewerbung-Formular oder über eine spezielle Online-Bewerbung E-Mail-Adresse. Man kann noch einiges mehr unternehmen, um seine Online-Bewerbung auf eine breitere Basis zu stellen.

Falls die Möglichkeit zur Online-Bewerbung besteht, dann sollte man die Online-Bewerbung genau so sorgfältig umsetzen, wie die Offline-Bewerbung. Auch bei der Online-Bewerbung braucht man ein Anschreiben oder einen Vorspann, der dem man knapp und konkret die Punkte benennte, die einen für die ausgeschriebene Stelle oder den Arbeitgeber interessant machen. Weiterlesen

Vom Personal Branding zum Online Monitoring Management

Nachdem man grundlegende Schritte zur Bestimmung seines Personal Branding (die Festlegung von Merkmalen und Eigenschaften seiner Online- und Offline-Reputation) bestimmt hat, sollte man recherchieren, was denn im Internet schon über die eigene Person oder das eigene Unternehmen aufzufinden ist. Zentrale Fragen sind hier: Was macht die Online-Reputation aus? Hat man überhaupt eine Online-Identität? Fragen wie diese fallen unter das Online Monitoring Management, die fortlaufenden Überprüfung des Personal Brandings im Internet. Weiterlesen

Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Schritt vor jeder Bewerbung, wie ich bei dir-Info deutlich gemachte habe. Bei der Potenzialanalyse handelt es sich eigentlich um eine betriebswirtschaftlichen Begriff. Die Potenzialanalyse wird im Bewerbungsverfahren oder beim Profiling gebraucht. Man kann aber als Bewerber seine eigne Potenzialanalyse bereits vor dem Bewerbungsverfahren erstellen. Somit nutzt die Potenzialanalyse der besseren Vorbereitung des Bewerbungsverfahrens. Weiterlesen