Neuauflage der schwarz-grünen Pizza-Connection?

schwarz-grüne-Pizza, leider verbrannt, aber es gibt roten Wein

schwarz-grüne-Pizza, leider verbrannt, aber es gibt roten Wein

Heute hat die alternative Tageszeitung TAZ nach langen Jahren der Vergessenheit wieder mal die schwarz-grüne-Pizza-Connection in Erinnerung gerufen. Union und Grünen wird vom Chefreporter zugerufen: Esst mal wieder Pizza! Ich hatte bereits vor 16 Jahren auf die schöne ehemalige Bonner Lokalisation hingewiesen, aber eher mit Skepsis auf die Erwartungen der Potentiale von schwarz-grünen Koalitionen reagiert.

Ob es aber zur schwarz-grün-Perspektive der Pizza-Connection kommt, bleibt abzuwarten. Schließlich sind viele der Protogonisten der ehemaligen Pizza-Connection von schwarz-grün aus der Politik ausgestiegen und verfolgen eine schwarz-grün-Perspektive nur noch in Form von Schokoriegeln. Einer der Protogonisten der Pizza-Connection Schwarz-Grün ist aber nicht in die Privatwirtschaft abgewandert, sondern nervt seine Ministerkollegen mit Zurückhaltung beim atomaren Ausstieg aus dem Ausstieg.

Dieser Protagonist wurde allerdings zwischenzeitlich von der Kanzlerin gefeuert, hat aber nach wie vor Einfluss in Berlin und konnte sich im Bonner Umfeld auch gegen parteiinterne Konkurrenten behaupten. Allerdings hat der Chefreporter der taz übersehen, dass es bei den gegenwärtigen Umfrageergebnissen mit Schwarz-Grün vorerst keine Mehrheitsperspektive gibt.

Esst mal wieder Pizza

Esst mal wieder Pizza

Und (nun im Ernst gesprochen), es ist schon traurig, dass man heute noch ein paar mehr Farben braucht, um „alternative“ Politikangebote zurückzudrängen.

Trotzdem hat mir die Analyse und der Vorschlag der TAZ  gut gefallen. Um die nicht gewünschten Alternativen zu verhindern, müssen nicht nur Grüne und Schwarze Pizza essen gehen.

Die große Pizza-Connection für Deutschland wird möglicher schneller kommen als das Karriereende des großen Friedrich: Grüne + Linke + CDU/CSU + SPD alle am selben Tisch – mit Merz, Klingbeil, Söder, Dröge und Reichinnek …., warten wir es ab, ob es vor 2029 schon nötig wird.

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