Bisher habe ich nie darüber nachgedacht, was es eigentlich meine Krankenkasse zahlen muss, wenn ich für 5 Euro ein vom Arzt verschriebenes Medikament in der Apotheke bekommen.
Löst ein sogenannter Kassenpatient ein Rezept ein, dann erhält die Apotheke als Bezahlung von den Krankenkassen das sogenannte Fixum – einen festen Beitrag von aktuell 8,35 Euro, egal was das Medikament kostet. Dazu kommt ein pauschaler Betrag von 3 Prozent des Einkaufspreises des Medikaments. Abgezogen wird der sogenannte Kassenabschlag, eine Art Rabatt, den die Apotheken den gesetzlichen Krankenkassen gewähren müssen, der liegt aktuell bei 1,77 Euro.
Quelle: https://taz.de/Apothekenreform/!6186488&s=Apotheke/
Man könnte sich nun die Frage stellen: Ist das viel oder ist das wenig?
Heutzutage stellt man solche Fragen am besten einer sogenannten künstlichen Intelligenz, also z.B. Perplexity.ai. Die Frage heißt dann Prompt und mit der Antwort des Chatbots beginnt ein Dialog:
Nehmen wir an, der einzelne Patient benötigt 3 Medikamente, die jeweils 20 Euro kosten, wieviel Einnahmen durch die gesetzliche Krankenkasse geniert dieser Patient für den Apotheker?
Mit grafischer KI wie Nano Banana sieht es auch nicht wie eine Bleiwüste aus.


