Vertrauenswürdigkeit von Internet-Informationen

Kaum ein Kulturkritiker, der sich in den Cyberspace verirrt hat, in dieses gelobte Land für Amateuranthropologen, und der nicht früher oder später bemerkte, wie unbestritten der elektronische Weltenraum zum zentralen Tummelplatz für Verfolgungs- und Verschwörungswahnsinnige geworden ist. Den Ton geben allerdings nicht einzelne Verrückte an, so zahlreich sie auch sind, sondern die nach Hunderttausenden zählenden Anhänger populärer Konspirationstheorien.

So konnte man es bereits vor 10 Jahren im Hamburger Intelligenzblatt (ZEIT) lesen. Wie kann man sich auf diesem Tummelplatz von Verrückten also einigermaßen sicher bewegen?

Folgende Überlegungen beschäftigen sich mit der Frage, wie man denn die Zuverlässigkeit von Informationen, Medieninformationen und speziell Internetinformationen prüfen kann.

1. Klärung der Begriffe des Themas

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Online-Reputation mit Google-AdSense fördern

Wer auf seinem Blog oder auf seiner Website Google-AdSense-Anzeigen verwendet, bekommt möglicherweise Geld dafür, dass seine potentiellen Kunden zur Konkurrenz wechseln. Denn Google schaltet Anzeigen, die Schlüsselworte enthalten, die bei Konkurrenzanzeigen auch vorliegen können. Doch es gibt Abhilfe, um seine Online-Reputation zu erhalten.

(Dieser Artikel wurde ursprünglich auf

http://www.sund-services.de/blog/2009/02/06/google-adsense-anzeigen-und-online-reputation/

veröffentlicht und wird, weil die Ressource deaktiviert wurde, nun hier direkt in meinen Blog wiedergegeben.)

Google-AdSense-Anzeigen und  Online-Reputation

Bei Blogs und kleinen Websites sind sie äußerst beliebt bei den Publishern: die Google-AdSense-Anzeigen, die der Suchmaschinen-Markführer über sein Affiliate-Programm AdWords eingesammelt hat. Mit einfachen Mitteln kann man Anzeigen auf seiner Website unterbringen, die auch dann zu einer gewissen Einnahme führen, wenn die Besucher der Website auf die Anzeige klicken und damit zu einer anderen Website wechseln. Weiterlesen