Beruflicher Smalltalk

Wie man den beruflichen Smalltalk erfolgreich bewältigt, habe ich auf dir-Info aufgezeigt. Der Berufstätige sollte sich beim beruflichen Smalltalk vorwiegend auf positive Themen mit wenig kritischen Angriffspunkten bemühen. Damit kommt einem der berufliche Smalltalk eher so vor, wie die Gespräche im Urlaub, wo auch die heiklen Punkte vermieden werden. Allerdings zeigt sich auch im Urlaub, dass ein Smalltalk auf die Dauer langweilt, der reibungslos nur Allerweltsthemen berührt. Deshalb kann man sich auch der berufliche Smalltalk bei besserem Kennenlernen für kritischere Themen genutzt werden.

Unterwegs preiswert mit Daten-Flatrate

Populärer wird immer mehr die Daten-Flatrate für unterwegs. Wie ich auf dir-Info geschrieben habe, gibt es unterschiedliche Wege den günstigsten Anbieter für die Daten-Flatrate für unterwegs zu finden. Für die Daten-Flatrate gibt es unterschiedliche Abrechnungsmodelle. Man sollte den Vertrag zur Daten-Flatrate nutzen, der einem am stärksten entgegenkommt. Manche wollen jeden Tag mit der Daten-Flatrate ins Internet, mache wollen die Daten-Flatrate nur an einzelnen Tagen nutzen. Insbesondere sollte man darauf achten, dass die Daten-Flatrate für unterwegs nur im Inland günstig ist. Wer im Ausland unterwegs eine Daten-Flatrate nutzen will, der sollte mit seinem Daten-Flatrate- Stick einen ausländischen Anbieter berücksichtigen.

Online-Bewerbung

Mit dem Thema Online-Bewerbung habe ich mich ausführlich bei dir-Info beschäftigt.

Die Online-Bewerbung wird immer wichtiger, wenn es um Bewerbung geht, insbesondere dann, wenn der Job einen gewissen Online-Bezug hat. Praktisch jedes Unternehmen, was Online präsent sein muss und will, bietet eine gewisse Form der Online-Bewerbung ein. Z.B. über ein Online-Bewerbung-Formular oder über eine spezielle Online-Bewerbung E-Mail-Adresse. Man kann noch einiges mehr unternehmen, um seine Online-Bewerbung auf eine breitere Basis zu stellen.

Falls die Möglichkeit zur Online-Bewerbung besteht, dann sollte man die Online-Bewerbung genau so sorgfältig umsetzen, wie die Offline-Bewerbung. Auch bei der Online-Bewerbung braucht man ein Anschreiben oder einen Vorspann, der dem man knapp und konkret die Punkte benennte, die einen für die ausgeschriebene Stelle oder den Arbeitgeber interessant machen. Weiterlesen

Weblogs, Podcasting & Online-Journalismus

Wer online ein Blog betreiben will und dabei journalistisch arbeiten möchte, der wird früher oder später auf dieses Buch stoßen.

Vielen juckt es in den Fingern, sie möchten sich heute noch mit einem Blog online anmelden aber sie wissen nicht so recht, wie sie beim Blog vorgesehen sollen und ob online nicht auch podcasten ganz gut wäre. Mo Sauer steht eindeutig für den Weg des Podcastens beim Blog, doch das Buch gibt auch gute Infos für alle, denen ihr online-Blog auf Textbasis am Herzen liegt. Denn Mo Sauer ist mit Herz und Hirn schon lange dabei, wenn er als Journalist ein Blog online betreibt und gibt seinen Erfahrungsschatz zum Blog nicht nur online sondern auch offline gerne weiter. Weiterlesen

Marketing 2.0 und Micro-Blogging

Twitter heißt soviel wie Gezwitscher. Und wenn man sich die Vielzahl an Einträgen in diesem neusten Dienst des Web 2.0 ansieht, dann wird man den Kurztexten kaum Relevanz zubilligen wollen. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Während viele Twitter-User nur private Befindlichkeiten oder belanglose Infos per Kurzmitteilung an die Welt verschickten, gibt es auch einige, die mit topaktuellen und hochinteressanten Infos überraschen können. Insbesondere dann, wenn es um Nachrichten nach einem plötzlichen und unerwarteten Ereignis geht, bietet Twitter hier die besten Infos.

meine twitter seite

meine twitter seite

Konsequent eingesetzt wird Micro-Blogging in politischen Kampagnen. Auch hier ist der Obama-Wahlkampf von 2008 wegweisend gewesen. Ohne die kompetente Nutzung des Internets hätte der neuartige Kandidat keine Chance auf Wahlgewinn gehabt. Das fing mit den Kleinspenden an, die Obama über vielfältige Internet-Aktivitäten zu gewaltigen Summen aufhäufte. 3 Mio. Menschen wurden so aktiviert. Obama nutze auch Blogs und Micro-Blogging, um seinen Anhängern und den herkömmlichen Medien steht tagesaktuelle News zu seinen politischen Botschaften zu übermitteln. In 15 unterschiedlichen sozialen Netzwerken wurden 5 Mio. einzelne Unterstützungsaktionen gezählt. Das Video von Obama („Yes We Can“) wurde 14 Millionen mal auf YouTube angeschaut. Weiterlesen

Marketing 2.0 in virtuellen Welten

second-live-Website

second-live-Website

Eine virtuelle Welt (wie man sie bei Second Live vorfindet) ist eine Computer-simulierten Umgebung, die von ihren Benutzern mittels Avatar genutzt und gestaltet werden kann. Die Plattform hatte bereits 2003 mehr als 1,5 Mio. Nutzer und ist weiter auf dem Wachstumspfand.

Zunächst sind virtuelle Welten nur Spiele, die der Ergänzung von Kommunikation im Real Live dienen. Aber die Prinzipien der wahren Welt (wie Streben nach Ansehen und besseren Handlungsmöglichkeiten) greifen auch in den virtuellen Welten. Manche User sind sogar bereit, echtes Geld zu bezahlen, um ihrem Avatar mehr Interaktionsmöglichkeiten zu geben. Weiterlesen

Marketing 2.0 und Wiki-Nutzung

wikipedia

wikipedia

Die Webseiten von Amazon entstehen als gemeinsame Arbeit von Verlagen, dem Buchhändler und den Interessenten, aber sie sind kein Wiki wie die Wikipedia. Wiki bedeutet soviel wie „schnell, schnell“ und ist eine der am weitesten entwickelten Techniken der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen. Bei Wikis arbeitet ein Team oder alle zugriffberechtigen User an einen gemeinsamen Text. Jeder ist berechtigt diesen Text jederzeit zu ändern, wenn er es persönlich vertreten kann. Anders als man zunächst meinen sollte, führt dies nicht ins Chaos, sondern bedingt durch die „Weisheit der Vielen“ eine fortlaufende Verbesserung des gemeinsamen Produkts. Denn die gleichberechtigte Nutzung aller sorgt dafür, dass nur das im Wiki Bestand hat, dass von Vielen als gültiges Resultat anerkannt wird. Unsinnige, fehlerhafte und sabotageorientierte Änderungen werden schnell von denen rückgängig gemacht, die mit Kompetenz und Engagement am Wiki arbeiten. Die Wikipedia zeigt dies in einer erstaunlichen Fülle mit vielen hoch kompetenten Lexikoneinträgen in einer Vielfalt von Sprachen. 13 Mio. Artikel sind über Wikipedia abrufbar. Weiterlesen

Ansatzpunkte für Marketing 2.0 im neuen durch soziale Kommunikation gekennzeichneten Internet

Marketing 2.0 und soziale Netzwerke

An einem sozialen Netzwerk wie XING kann man bereits jetzt gut erkennen, wie einschneidend die Auswirkungen fürs Marketing durch Social Media sind. Viele Profile der User sind sehr gezielt auf eine bestimmte Adressatengruppe ausgerichtet. Die User betreiben Nischen-Marketing und setzen darauf, dass sie für Ihren Kompetenzbereich ein Alleinstellungsmerkmal haben. Trifft die Einschätzung zu, dann können Sie davon ausgehen, dass sie über kurz oder lang von Interessenten angesprochen werden. Wer beispielsweise einen guten Online-Journalisten sucht, der umfassend seine Kompetenz im Web 2.0 unter Beweis gestellt hat, der braucht hierzu nur die entsprechende Suchfunktion im sozialen Netzwerk zu nutzen und hat sekundenschnell eine überschaubare Anzahl von Profilen zur Einsicht. Die Kontakte der entsprechenden User geben nicht nur einen guten Einblick in die Online-Reputation der gefundenen Personen, sondern schaffen zugleich gute Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Das hängt mit dem „kleine-Welt-Phänomen“ zusammen. Denn oft ist es nur ein Kontakt, der zwischen dem eigenen Profil und dem Profil des Gesuchten steht. Und diesen Kontakt kann man dann für Rückfragen oder für die Vermittlung eines Gesprächs nutzen. So werden lange Phasen des Kennenlernens und der Vertrauensbildung deutlich verkürzt. Weiterlesen

Social Media als zentrales Element im Marketing 2.0

Social Media ist der zentrale Begriff im „Web 2.0“. Dieser Begriff für das neue Internet wurde gefunden von Tim O. Reilly, um die typischen Mitmachmöglichkeiten im Internet nach dem Ende der Dot-Com-Blase zu kennzeichnen. Noch bis zu Beginn des neuen Jahrhunderts hatten große Unternehmen mit umfangreichen und ausufernden Websites das Bild des Internet bestimmt. Die herkömmlichen Strategien des Massen-Marketings wurden einfach auf das Internet übertragen. Websites sahen aus wie aufgeblähte Hochglanzbroschüren; Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten wurden auf die Angabe von Post- und E-Mail-Adresse reduziert, obwohl bereits damals viele Möglichkeiten vorhanden waren, die Kunden und Interessen stärker in den Kommunikationsprozess zu integrieren.

Als die Aktien der Dot-Com-Firmen crashten, begann der Erfolg von Websites wie Amazon und eBay, die die Mitmachmöglichkeiten ihrer Kunden aktiv und umfassend förderten. Bald gab es auch viele Blogger, die mit recht einfachen Mitteln die publizistischen Möglichkeiten des Internet nutzten. Zum Riesenerfolg wurde das Online-Lexikon Wikipedia, bei dem jeder zum Redakteur werden kann. Passiver Fernseh- und Filmkonsum tritt in den Hintergrund, den über YouTube kann gezielt nach Inhalten gesucht werden, die wirklich interessieren. Weiterlesen