Wer eine Website oder einen Blog betreibt, möchte auch gerne Einnahmen aus dieser umfangreichen Arbeit beziehen. Eine Möglichkeit hierzu ist das Affiliate-Marketing, was kompliziert klingt aber meist in den einfachsten Programm-Umsetzungs-Varianten angeboten wird. Meist muss nur spezieller Code in die Webseiten oder Template-Dateien aufgenommen werden. Weiterlesen
Jahr: 2010
Life-Stream-Dienste und Reputation Management
Das Web 2.0 gilt als Zeitalter des „user generated content“: nutzergenerierten Inhalte werden von normalen Surfern erstellt und ohne große Reflexion ins Internet gestellt. Dies kann für das Reputation Management dann zum Problem werden, wenn man nicht überlegt, dass solche Inhalte noch Jahre hinaus über Suchmaschinen auffindbar sind und der eigenen Reputation abträglich sein können. Unter Reputation Management versteht man alle Handlungen im Internet, die die eigene Reputation fördern oder behindern können. Das umfangreiche Bloggen auf einer eigenen Website, das Veröffentlichen von Fotos und Filmen bei Flickr oder YouTube, die rege Teilnahme an „social networks“ wie XING oder Facebook – all dies kann nach einer gewissen Zeit kaum noch überschaut werden und hat doch erhebliche Auswirkungen auf Reputation Management. Denn im Sinne vom Reputation Management sind solche unüberschaubaren publizistischen Tätigkeiten wohl kaum. Weiterlesen
Strategien zu Schaffung und Förderung eines Online-Profils
Bei der Schaffung oder Förderung eines Online Profils sind 3 Strategien alternativ oder auch ergänzend denkbar:
- Profile auf Webseiten wie XING oder Facebook
- Gezielte Werbelinks, wie sie über Google-AdWords möglich sind
- eine eigene Website, mit oder ohne Blog-Funktion.
Wenn man dann online oder offline tätig ist, dann sollte man nur möglichst häufig die jeweilige Möglichkeit nutzen und auf sie verweisen. Weiterlesen
Social Media: „Soziale Geräusche“ werden bedeutsam für Marketing und Medien
„Social Media“ (soziale Medien) sind Medien für soziale Interaktion, die im Zusammenhang mit dem technischen und soziologischen Begriff „Web 2.0“ stehen. Gemeint sind mit Social Media Plattformen wie Facebook, wo neue Soziale Netzwerke wirksam werden. Zu Social Media gehört auch die weiter stark wachsende Szene der Blogger und Blog-Kommentatoren.
Social Media spricht einfach zugängliche und skalierbare Publishing-Techniken für den normalen Medien-Nutzer an. Social Media hat das Potential, mittel Web-basierter Technologie herkömmliche Medien-Nutzung zu transformieren. Aus Monologen wird mittels Social Media ein Dialog-bestimmtet Prozess. Damit unterstützt Social Media die Demokratisierung von Wissen und schafft für den bisher durch passive Medien-Nutzung bestimmten Konsumenten die Möglichkeit auf die Ebene des Produzenten zu kommen. Weiterlesen
Soziale Netzwerke im Internet
Durch das Internet und die hiermit möglichen neuen sozialen Netzwerke können sich die Menschen in einem Maße vernetzen, wie das bisher kaum vorstellbar war. Soziale Netzwerke haben auch deshalb Erfolg, weil sich der menschliche Wunsch nach Wahlfreiheit auf die Mediennutzung übertragen hat. Handys und Online-Kommunikation schaffen neue Möglichkeiten für Verbindungen zwischen Menschen und diese Möglichkeiten werden für soziale Netzwerke Online und Offline immer wichtiger. Jochen Mai hat deutlich gemacht, dass neue soziale Netzwerke über das Internet auch sehr stark während der Arbeit genutzt werden; nicht immer zur Freude der Chefs. Weiterlesen
Arbeitsvermittlung und Zeitarbeit
Wer mit einem Nebenjob Geld verdienen will, der überlegt schon mal, ob es denn nicht vielleicht Zeitarbeit sein könnte.
Arbeitsvermittlung und Zeitarbeit steht hierbei aber nicht in einem engen Zusammenhang. Obwohl man gerne bei der Arbeitsvermittlung gefragt wird, ob man sich auch die Tätigkeit für die Zeitarbeit vorstellen kann. Dem steht eigentlich nichts im Wege, wenn man den Job gerne dazu nutzen will, vielfältige Möglichkeiten kennenzulernen. Weiterlesen
Signatur Google
Eine Signatur ist eine Schlussformel, die häufig in gleicher Weise für Mails verwendet wird. Meist hat die Signatur – auch bei Google Mail – eine Grußformel, Name und weitere Angaben zur Person bzw. Firma und was besonders wichtig ist: Die Signatur der Mail sollte einen Link auf die eigene Website haben. Weiterlesen
mindsquare – eine Software-Unternehmen mit Enterprise 2.0-Anspruch
[Promotion-Beitrag]
2.0: Dieser Anklang an Software-Versionsnummern ist seit Jahren beliebt bei Veranstaltungen jeder Art, wenn man das Neue und Innovative betonen und zugleich auch sagen will, dass man mehr Möglichkeiten der Interaktion für Interessenten, Kunden und Kooperationspartner bieten will.
Begonnen hat das mit dem Web 2.0; so der marketinggerechte Name, denn sich Tim O’Reilly für eine Konferenz zum Theme „Internet zum Mitmachen“ ausgedacht hatte. Die 2.0 war geschickt gewählt, denn nach dem Crash der „New Economie“ war durch Blogs und andere Mitmachmöglichkeiten deutlich geworden, dass das Internet als Mitmach-Netz die Krise sehr gut überstehen konnte. Insbesondere Unternehmen, die ihr Bussiness auf Mitmachmöglichkeiten angelegt hatten, die echte Beteiligung von Kunden und Ansprechpartnern ermöglichten, waren hoch angesehen und sehr erfolgreich und bestimmen auch heute noch oft das Marktgeschehen.
Beim Bielefelder SAP-Consulting-Unternehmen mindsquare hat man schon frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und sich konsequent der Unternehmenidee Enterprise 2.0 verschrieben. Alle Mitarbeiter des Unternehmens tauschen sich regelmäßig über neue Mitmachmöglichkeiten aus, wie man sie auch durch die Werkzeuge des Web 2.0 kennt. Damit erhebt man die gegenseitige Kooperation und die wechselseitige Kommunikation im Interesse der Kunden zum zentralen Unternehmenziel. Für die Mitarbeiter ist der Teamgedanke prägend und die Werkzeuge wie Instant Messaging, Video-Konferenz und Desktopsharing sind die jeweils adaquat einsetzbaren Mittel, um dieses Ziel im Kundeninteresse umzusetzen. Durch diese gezielte Förderung von Kooperation und Kommunikation haben die Kunden und Ansprechpartner auch sehr viele Möglichkeiten schnell und flexibel ihre Wünsche und Erwartungen an das Unternehmen heranzutragen. Weiterlesen
Philosophenproblem
Beim Philosophenproblem geht es darum, für nebenläufige Prozesse in der Informatik paarallel arbeitender Rechner ein plastisches Bild zu finden. Das Philosophenproblem wurde vom bekannten Informatiker Edsger Wybe Dijkstra zuerst diskutiert.
Hier das Philosophenproblem in der Beschreibung von Andrew S. Tanenbaum, Moderne Betriebssysteme, Pearson Education, 2009, S. 212: Weiterlesen
Praxisbuch Existenzgründung: Konzept finden
Ein gutes Konzept zur Existenzgründung oder eine Existenzgründungskonzept ist nicht leicht zu finden. Schon seit 2007 gibt es von Svenja Hofert ein Grundlagenbuch zur Existenzgründung, also eine gute Möglichkeit zum Existenzgründungskonzept zu kommen.
Die Neubearbeitung dieses Buches zur Findung vom Existenzgründungskonzept berücksichtigt auch die Möglichkeiten der Existenzgründung durch Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit.
Das Konzept zur Existenzgründung, das die Bundesagentur bietet, sieht so aus, dass man einen hohen Zuschuss zur Sicherheit der Existenzgründung über 9 Monate beanspruchen kann. Allerdings wird von der Bundesagentur als Konzept der Existenzgründung ein Businessplan benötigt. Das Buch von Frau Hofert ist sicherlich gut geeignet, ein solches Konzept für die Existenzgründung voran zu bringen.
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