Online-Reputation und myON-ID

Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit auf sund-services.de veröffentlich; da diese Ressource zurzeit nicht zur Verfügung steht, wird der Artikel hier als Zitat wiedergegeben.

Auf http://www.myonid.de/ findet man eine kostenlose Möglichkeit, seine Online-Reputation zu beeinflussen. So sehen es zumindest die Anbieter. Die Grundidee ist aber so ähnlich, wie bei vielen anderen Diensten für das digitale Reputationsmanagement: man lässt nach bestimmten Fundstellen im Netz fahnden und gibt dann mit einem einfachen Klick an, welcher der Ergebnisse für einen relevant sind. Weiterlesen

Life-Stream-Dienste und Reputation Management

Das Web 2.0 gilt als Zeitalter des „user generated content“: nutzergenerierten Inhalte werden von normalen Surfern erstellt und ohne große Reflexion ins Internet gestellt. Dies kann für das Reputation Management dann zum Problem werden, wenn man nicht überlegt, dass solche Inhalte noch Jahre hinaus über Suchmaschinen auffindbar sind und der eigenen Reputation abträglich sein können. Unter Reputation Management versteht man alle Handlungen im Internet, die die eigene Reputation fördern oder behindern können. Das umfangreiche Bloggen auf einer eigenen Website, das Veröffentlichen von Fotos und Filmen bei Flickr oder YouTube, die rege Teilnahme an „social networks“ wie XING oder Facebook – all dies kann nach einer gewissen Zeit kaum noch überschaut werden und hat doch erhebliche Auswirkungen auf Reputation Management. Denn im Sinne vom Reputation Management sind solche unüberschaubaren publizistischen Tätigkeiten wohl kaum. Weiterlesen

Strategien zu Schaffung und Förderung eines Online-Profils

Bei der Schaffung oder Förderung eines Online Profils sind 3 Strategien alternativ oder auch ergänzend denkbar:

  • Profile auf Webseiten wie XING oder Facebook
  • Gezielte Werbelinks, wie sie über Google-AdWords möglich sind
  • eine eigene Website, mit oder ohne Blog-Funktion.

Wenn man dann online oder offline tätig ist, dann sollte man nur möglichst häufig die jeweilige Möglichkeit nutzen und auf sie verweisen. Weiterlesen

Social Media: „Soziale Geräusche“ werden bedeutsam für Marketing und Medien

 

„Social Media“ (soziale Medien) sind Medien für soziale Interaktion, die im Zusammenhang mit dem technischen und soziologischen Begriff „Web 2.0“ stehen. Gemeint sind mit Social Media Plattformen wie Facebook, wo neue Soziale Netzwerke wirksam werden. Zu Social Media gehört auch die weiter stark wachsende Szene der Blogger und Blog-Kommentatoren.

Social Media spricht einfach zugängliche und skalierbare Publishing-Techniken für den normalen Medien-Nutzer an. Social Media hat das Potential, mittel Web-basierter Technologie herkömmliche Medien-Nutzung  zu transformieren. Aus Monologen wird mittels Social Media ein Dialog-bestimmtet Prozess. Damit unterstützt Social Media die Demokratisierung von Wissen und schafft für den bisher durch passive Medien-Nutzung bestimmten Konsumenten die Möglichkeit auf die Ebene des Produzenten zu kommen. Weiterlesen

Soziale Netzwerke im Internet

Durch das Internet und die hiermit möglichen neuen sozialen Netzwerke können sich die Menschen in einem Maße vernetzen, wie das bisher kaum vorstellbar war. Soziale Netzwerke haben auch deshalb Erfolg, weil sich der menschliche Wunsch nach Wahlfreiheit auf die Mediennutzung übertragen hat. Handys und Online-Kommunikation schaffen neue Möglichkeiten für Verbindungen zwischen Menschen und diese Möglichkeiten werden für soziale Netzwerke Online und Offline immer wichtiger. Jochen Mai hat deutlich gemacht, dass neue soziale Netzwerke über das Internet auch sehr stark während der Arbeit genutzt werden; nicht immer zur Freude der Chefs. Weiterlesen

mindsquare – eine Software-Unternehmen mit Enterprise 2.0-Anspruch

[Promotion-Beitrag]

mindsquare2.0: Dieser Anklang an Software-Versionsnummern ist seit Jahren beliebt bei Veranstaltungen jeder Art, wenn man das Neue und Innovative betonen und zugleich auch sagen will, dass man mehr Möglichkeiten der Interaktion für Interessenten, Kunden und Kooperationspartner bieten will.

Begonnen hat das mit dem Web 2.0; so der marketinggerechte Name, denn sich Tim O’Reilly für eine Konferenz zum Theme „Internet zum Mitmachen“ ausgedacht hatte. Die 2.0 war geschickt gewählt, denn nach dem Crash der „New Economie“ war durch Blogs und andere Mitmachmöglichkeiten deutlich geworden, dass das Internet als Mitmach-Netz die Krise sehr gut überstehen konnte. Insbesondere Unternehmen, die ihr Bussiness auf Mitmachmöglichkeiten angelegt hatten, die echte Beteiligung von Kunden und Ansprechpartnern ermöglichten, waren hoch angesehen und sehr erfolgreich und bestimmen auch heute noch oft das Marktgeschehen.

Beim Bielefelder SAP-Consulting-Unternehmen mindsquare hat man schon frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und sich konsequent der Unternehmenidee Enterprise 2.0 verschrieben. Alle Mitarbeiter des Unternehmens tauschen sich regelmäßig über neue Mitmachmöglichkeiten aus, wie man sie auch durch die Werkzeuge des Web 2.0 kennt. Damit erhebt man die gegenseitige Kooperation und die wechselseitige Kommunikation im Interesse der Kunden zum zentralen Unternehmenziel. Für die Mitarbeiter ist der Teamgedanke prägend und die Werkzeuge wie Instant Messaging, Video-Konferenz und Desktopsharing sind die jeweils adaquat einsetzbaren Mittel, um dieses Ziel im Kundeninteresse umzusetzen. Durch diese gezielte Förderung von Kooperation und Kommunikation haben die Kunden und Ansprechpartner auch sehr viele Möglichkeiten schnell und flexibel ihre Wünsche und Erwartungen an das Unternehmen heranzutragen. Weiterlesen

Wird der „arbeitende Kunde“ zum Megatrend?

Amazon Link arbeitender Kunde

Früher war der Kunde König, dem man alles hinterher trug. Schon seit längerem hat man aber erkannt, dass man mit dem arbeitenden Kunden erheblich Kosten einsparen kann. Da in Deutschland die Mentalität des „Geiz ist geil“ vorherrschend ist, ist der arbeitende Kunde eine ideale Möglichkeit, Kostensenkung und Preisbewusstsein zu verbinden. Vielen ist aber noch nicht bewusst, wie stark der arbeitende Kunde schon ihre Zeitplanung beeinträchtigt.

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Personalberatung durch E-Recruiting

Amazon-Link e-Rekruting

Unter Personalberatung wird meist die externe Unterstützung eines Unternehmens bei der Personal-Suche und Personal-Auswahl bezeichnet. Sie beinhaltet auch (wenn auch nicht ausschließlich) das sogenannte Headhunting als Personalberatung, wo der externe Personalberater gezielt nach Bewerbern sucht, die bisher nicht durch Bewerber-Verhalten sichtbar geworden sind. Personalberatung durch E-Recruiting meint das gezielte Verwenden elektronischer Kommunikationsformen, wobei hier mit dem E wie beim E-Marketing das Internet gemeint ist. E-Recruiting bezeichnet somit die Vorgehensweisen der Personalberatung unter Einsatz elektronischer Medien insbesondere durch Einsatz des Internets. Personalberatung durch E-Recruiting wird immer wichtiger.

Ein Headhunter in der Personalberatung sucht gezielt über verschiedene Informationsquellen nach geeigneten Kandidaten und spricht diese dann per Telefon an ihrem Arbeitsplatz an. Diese Vorgehensweise in der Personalberatung lässt sich natürlich schlecht mit Methoden des E-Recruiting nachbilden. Sehr gerne werden die entsprechenden Dienste bei technikaffinen Tätigkeiten angenommen; z.B. bei IT Jobs. Weiterlesen

Eintragen in Suchmaschine

Beim Eintragen in eine Suchmaschine geht es darum, das man erreichen will, dass eine neue Website oder ein neuer Blog schnell von einer Suchmaschine besucht und nach dem Eintragen in den Suchindex aufgenommen wird. Allgemein herrscht noch die Vorstellung, dass man neue Websites oder Webseiten bei der jeweiligen Suchmaschine eintragen muss, damit die Suchmaschine anschließend die Website bzw. die neue Webseite einer bestehenden Website besucht und nach dem Eintragen in den Index der Suchmaschine aufnimmt. Und da es nicht nur eine Suchmaschine gibt, müsste man den Vorgang zum Eintragen in Suchmaschine sehr oft wiederholen. Diese Vorstellung ist nicht ganz verkehrt, aber insgesamt gibt es eine Vielzahl weiterer Methoden zum Eintragen in eine Suchmaschine.

Hier sind alle wichtigen Methoden zum Eintragen Suchmaschine mal im Überblick: Weiterlesen

Bookmarking mit Social Bookmarks

Social Bookmarken oder Bookmarking ist eine Methode für Internet-Nutzer, um die Suche und Verwaltung von Lesezeichen oder Favoriten von Web-Adressen zu optimieren. Diese Bookmarks, Lesezeichen oder Favoriten werden durch das Bookmarken zentral auf einem Webserver gespeichert. Bookmarken ist die organisierte Verwaltung der eigenen Internet-Ressourcen. Weiterlesen