Wichtigkeit der E-Mail-Nutzung zur Online-Reputation

Hier findet man einige Regeln, die man beachten sollte, wenn man gute Resonanz bei seinen E-Mails haben will.

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Online-Reputation und E-Mail-Sendungsverhalten

Jetzt zu Weihnachten und zum Jahreswechsel bekommt man wieder viele E-Mails mit Grüßen und Wünschen. Solange diese Anzahl überschaubar bleibt, freut man sich. Doch wenn man allzu viele Grüße und Wünsche bekommt, dann beginnt das zu Nerven.

Nervige E-Mails zu schreiben, dass ist sicher kein gutes „E-Mail-Sendungsverhalten“ und damit auch schlecht für die Online-Reputation. Es geht dabei vor allem um E-Mails, die erkennbar einfach so an alle Adressen des Adressbuchs verschickt werden. Manche E-Mail-Versender haben scheinbar noch nichts von der Möglichkeit des BCC (Blind Carbon Copy = „blinde“ also unsichtbare Kopie) gehört und versenden mal schnell an die komplette Liste der Adressbuch-Daten eine kurze E-Mail. Abgesehen davon, dass dies sensible Daten übermittelt, könnten sich die Empfänger auch dadurch genervt fühlen, weil sie gar nicht persönlich angesprochen werden. Schließlich kann sich jeder Empfänger leicht ausrechnen, dass der für ihn aufgewandte Zeitraum gegen Null geht. Weiterlesen

Förderung der Online-Reputation über soziale News

Mit der Bewertung von News im Web 2.0 kann man auch gezielt seine Online-Reputation fördern. Dabei sollte man folgende Aspekte beachten.

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Online-Reputation und Social-News-Portale

Im allmeinen Trend des Web 2.0 („Internet zum Mitmachen“) werden auch Websites wichtiger, die die Wichtigkeit von Nachrichten durch die Leser bewerten lassen.

Dies passiert über „Social-News-Portale“ wo jedermann Nachrichten bewerten und auch einstellen kann. Über die Platzierung oder Wichtigkeit der Nachricht entscheiden aber nicht irgendwelche angestellten Redakteure, sondern die Leser der Nachricht. Neue Nachrichten kann man als User in Bezug auf die eigene Person oder die eigene Firma einstellen, man kann aber auch jedes andere Thema aufgreifen. Diese Nachricht erscheint zunächst in gleicher Weise wie alle anderen neuen Nachrichten für eine gewisse Zeit. Wenn dann viele Leser die Nachricht positiv bewerten oder in sonst einer Weise kommentieren oder weitergegeben, dann wird diese Nachricht promotet und erscheint an zunehmend prominenterer Stelle auf der Website des Social-News-Portals. Weiterlesen

Zusammenhänge von Suchmaschinen-Optimierung und Barriere-Freiheit

Barrierefreies Internet (oder auf engl. Web Accessibility) liegt dann vor, wenn das Web-Angebot von allen Nutzern unabhängig von ihren körperlichen oder technischen Möglichkeiten möglichst uneingeschränkt (ohne vermeidbare Barrieren) genutzt werden kann.

Die Frage unter SEOs ist, ob denn durch Barriere-Freiheit die Suchmaschinen-Optimierung gefördert wird.

Online Identity Management

Hier geht es um Methoden zur Generierung einer positiven und erkennbaren Präsenz einer Person im Internet. Man sollte dafür sorgen, dass sein Name mit relevanten Infos im Internet hoch gerankt gefunden wird. Weitere Infos …

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Online Identity Management als Teil des Reputationsmanagements

Online Identity Management beinhaltet eine Reihe von Methoden zur Generierung einer positiven und erkennbaren Präsenz einer Person im Internet. Dies kann sich in jeder Art von Webinhalt widerspiegeln, der sich auf ein Individuum bezieht: Nachrichten über die Person auf Websites oder in Blogs, persönlich geschriebenen Content der Person auf Websites, Blogs und in allgemein zugänglichen Foren, persönliche Profile in sozialen Netzwerken sowie Fotos und Videos, die über Suchmaschinen über die Person abrufbar sind und weiteres mehr. Weiterlesen

Regeln der Online-Reputation nach Eric Brantner

Brantner hat 11 Regeln aufgestellt, um die Reputation im Internet zu entwickeln. Dazu habe ich mir folgende Überlegungen gemacht.

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11 Regeln zur Online-Reputation von Eric Brantner

Der Online- und Suchmaschinenexperte Eric Brantner hat im Blog von Digital Labz (http://digitallabz.com/blogs/the-11-rules-of-social-media-etiquette.html ) elf Verhaltensregeln aufgelistet, die ein kommunikationsfreudiger Surfer unbedingt einhalten sollte, um seine Online-Reputation nicht zu ramponieren oder gar Ärger mit der Justiz zu bekommen. Der Computer-Welt-Redakteur Simon Hülsbömer hat diese für deutsche Interessierte adaptiert: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=118520&n=5.

Hier die Original-Liste von Brantner mit Anmerkungen von mir. Weiterlesen